... IM HAUSHALT

In einem Haushalt, ob modern oder mittelalterlich, befinden sich eine Unzahl an Gebrauchsgegenständen. Naturgemäß können nur zwei archäologischen Grabungen nicht die ganz Vielfalt mittelalterlichen Hausrats zurück ans Licht bringen. Vieles hat die Zeit im Boden nicht überdauert oder ist einfach noch nicht ergraben. Dort wo uns örtlichen Funde keine Auskunft geben, müssen uns zur Rekonstruktion eines funktionierenden Haushalts Funde andere Grabungen weiterhelfen. Aber auch Bild- und Textquellen müssen zuweilen weiterhelfen. Wobei gerade Bildquellen als einzige Rekonstruktionsgrundlage bei Sachgütern durch die in künstlerischer Tradition beibehaltene Formen, vereinfacht Darstellung und das übertragen von Material auf z.B. holz-, glas-, oder metallspezifische Formen nur bedingt geeignet sind (1).

Eine Ausnahme bei dieser Vorgehensweise ist die Gebrauchskeramik, hier wird ausschließlich auf das Bayreuther Fundgut zurückgegriffen da gerade bei Keramik, trotz aller augenscheinlichen Ähnlichkeiten, die jeweiligen örtlichen Formvarianten das Fundgut überregional zu unterschiedlich machen.


Henkelkanne, feine graue Drehscheibenware Bayreuth, 1. Hälfte 14. Jahrhundert.

Diese Kannenform blieb besonders lang in Gebrauch. Dabei unterschieden sich in Gegensatz zum Mehrpassbecher die regionalen Formen kaum voneinander (2).


Vierpaßbecher, weiße Drehscheibenware Bayreuth, 1. Hälfte 14. Jahrhundert.

Sog. Mehrpassbecher waren vom 13. bis ins 15. Jh. in ganz Deutschland und der Tschechischen Republik weit verbreitet. Dabei unterschieden sich jedoch gerade die Mehrpassbecher in Form und Größe regional besonders deutlich voneinander (3).


Flasche, Waldglas

Neben den doppelkonischen Flaschen und dem sog. Kuttrolf (oder Angster) finden sich auch immer wieder solche kugeligen, bzw. birnenförmigen Flaschen im Fundgut. Sie datieren allgemein auch eher ins 15. und 16. Jahrhundert. Bemerkenswert, in Süddeutschland sind sie außerdem auch weitaus seltener als die beiden erstgenannten Typen (4). Gleichwohl lassen sich kugeligen Flaschen aber bereits für das 13./14. Jahrhundert nachweisen. Zum Beispiel mehrfach in Schleswig, über mehrere Bodenfragmente mit den, für diese Flaschen typischen, leicht hochgestochenen, Boden. Dort als, einfache Flaschen mit bauchiger Wandung angesprochen (5). Aber auch in Süddeutschland findet sich diese frühe Datierung für solche Flaschen in den Würzburger Funden wieder, wobei hier das 14. Jahrhundert als wahrscheinlicher erscheint (6). Verschlossen wurden Flaschen zunächst mit Textilien, Werg, Leder, Pergament, Holz oder Wachs. Und seit dem 13. Jahrhundert auch schon mit metallgefassten Verschlüssen. Der aus heutiger Sicht naheliegende Kork als Verschluss, lässt sich erstmals für das 15./16. Jahrhundert nachweisen und wird erst im 17. Jahrhundert allgemein üblich (7).


Nuppenbecher (Schaffhausener Typ)

Solche Becher mit Schneckenförmigen Nuppen erfreuten sich besonders in Süddeutschland zwischen dem 13. Jh. und 1400 großer Beliebtheit. Im Bayreuther Fundgut sind entsprechende Nuppen und ein Becherrand für die Zeit zwischen ca. 1340 und 1430 nachweisbar (8). Zwar kann man diese Fragmente und damit solch einen Becher hier einer vermögenden Oberschicht zuweisen, aber allgemein lässt sich Hohl- und Flachglas auch in und um die Wohnquartiere von Handwerkern finden (9).


Achteckschale, Laubholz

Facettierte Schalen sind dem Tischgeschirr zuzurechnen. Sie datieren grob vom 13. bis ins 15. Jahrhundert. In Norddeutschland in ausreichender Zahl bekannt, in Süddeutschland seltener gefunden, regional z.B. in Nürnberg (10). Die Bayreuther Funde datieren zum einen in die 2. Hälfte des 13. Jh. (11) und zum andern ins 14. Jh. (12).


Schalen, Laubholz

Auch wenn im Bayreuther Fundgut bis dato ausschließlich achteckige Schalen gefunden wurden, dürften solche, außen wie innen gedrechselte Schalen auch hier werden vorhanden gewesen sein. Allgemein werden sie dem Tischgeschirr zugerechnet. Sie finden sich in dieser Machart in vielen Fundkomplexen (u.a. auch in Bad Windsheim) und unterliegen keinem zeitlichen Wandel. Die hier gezeigten Schalen mit einem Durchmesser von 17 und 20 cm sind entsprechend zweier Würzburger Funden gefertigt, sie datieren dort in einen Zeitraum zwischen Mitte des 13. und Anfang des 14. Jahrhunderts (13).


Daubenschale, Nadelholz (Reifen = Weide)

Solche geböttcherten Schalen, hier zweibändig (mit zwei Umreifungen), finden sich bei nahezu jeder größeren Grabung. Sie lassen sind von der 1. Hälfte des 11 Jh. bis in die 2. Hälfte des 15. Jh. nachweisen und hatten ihre Hochzeit im 12. und 13. Jahrhundert, wobei ein-, zwei- und dreibändige Typen wohl nebeneinander existierten (14). Im Bayreuther Fundgut finden sich Dauben für ein- und zweibändige Schalen aus dem 13. Jh. (15) und für eine bändige Daube wohl aus der 2. Hälfte 14. Jahrhundert (16).


Löffel, Holz (A+B), Zinn (C)

Vergleichbare Exemplare sind für A) aus Nürnberg 15. Jh. - zeitweise im Naturhistorischen Museum Nürnberg zu sehen, Bad Windsheim 15. Jh. (17) und Konstanz 14./15. Jh. (18) dokumentiert. Für B) aus Bad Windsheim 15. Jh. (19) und Konstanz 14./15. Jh. (20), und für C) aus London frühes 13. Jh. (21). Diesen Löffel zeigt auch eine zeitgenössische Miniatur im Lutrell Psalter (ca. 1340). Welche(r) Typ in Bayreuth gebräuchlich war(en) ist ungeklärt.


Speiseplatte/-brettchen, Ahorn

Solche Brettchen, ob wie hier rund, oder acht- und rechteckig, ersetzten die Brotfladen als (Speise)Unterlage bei Tisch. Aber auch ihre Verwendung als Platte, zur Vorlage von Speisen, ist denkbar (21). Die hier gezeigten Bretter, nach Funden aus Freiburg/Br., datieren in das späte 13. (A) und 14. Jahrhundert (B+C) (23).


Topf, weiße Drehscheibenware Bayreuth, 1. Hälfte 14. Jahrhundert

Solche Töpfe dienten gleichermaßen zum Kochen und zur Vorratshaltung. Formal lassen sich, bei gleicher Größe, Koch- und Vorratstopf nicht unterscheiden. Einzig Speisereste im Topf oder Russspuren und Schwärzungen vom Herdfeuer bzw. ihr fehlen, am Fund, lassen Rückschlüsse auf dessen Verwendung zu (24).


Topf Deckel Bayreuth 14. Jahrhundert

Hölzerner Topfdeckel,* Laubholz

Gemessen an der Zahl von augenscheinlich für Deckel vorgesehenen Gefäße finden sich nur wenige Deckel aus Keramik im Fundgut. Möglich, das die nur wenigen Deckel, universell, auf mehreren Gefäße verwendet wurden (25). Möglich auch, das Deckel auch aus anderem Material, z.B. aus Holz gefertigt, gleichermaßen gebräuchlich waren (26). Solche hölzernen Deckel finden sich allerdings noch seltener. Uns sind nur zwei Exemplare bekannt. Einer aus Freiberg in Sachsen, er datiert ins 13./14. Jh. und entspricht in Form den vor Ort üblichen Hohldeckeln aus Keramik (27). Und ein weiterer aus Oldenburg, aus dem 13. Jahrhundert. Auch dort, ähnlich den regionalen Keramikdeckeln. Ihre Seltenheit im Fundgut dürfte sich durch, für das Material, ungünstige Erhaltungsbedingungen im Boden und wohl die Tatsache erklären, das hölzernes Küchenequipment gegebenenfalls im Herdfeuer endete (28).

*Der hier gezeigte Deckel entspricht in seiner Form, wie die Vorbilder die hier Pate standen, den jeweilig regionalen Topfdeckeln aus Keramik.  


Topf (oder Kumpf?), weiße Drehscheibenware Bayreuth, 1. Hälfte 14. Jahrhundert.

Zu solch einem tonnenförmigen Gefäß liegt kein Vergleichsfund vor, die schwarze Patina im Inneren legt die Verwendung als Kochgerät nahe (29).


Kleiner Henkeltopf, weiße Drehscheibenware Bayreuth, erste Hälfte des 14. Jahrhundert.

Der Deckel, beim Original verloren, orientiert sich an den an entsprechenden Funden aus Bayreuth mit gleicher Zeitstellung. Bei solch kleinen Töpfen (30) ist die Verwendung zur Bevorratung kostbarer Zutaten, zum Beispiel Gewürze, denkbar (31).


Schüssel Bayreuth 14. Jahrhundert

Schüssel, weiße Drehscheibenware Bayreuth, 1. Hälfte 14. Jahrhundert.

Solche konischen Schüsseln, auch als "Milchschüsseln" bezeichnet, finden sich hier in Bayreuth auch erstmals zu dieser Zeit. Im 15. Jahrhundert sind sie dann besonders häufig unter den Funden (32).


Herdkessel, Eisen

Solche Kessel (33) dürften zumeist aus Messing bestanden haben aber auch solche aus Kupfer finden sich dokumentiert (34). Darüber hinaus listet ein Lüneburger Testament ein Exemplar das der Testator ohne Materialangabe nur als "schwarz" angibt. Ob dieser "schwarze Kessel" (35) aus Eisen gefertigt war bleibt unbekannt. Allerdings lassen sich eindeutig eiserne Kessel über den Fund von entsprechenden Wandungsragmenten auf der Burgstelle Friedberg (Schweiz) nachweisen (36). Üblicherweise wurden solche Kessel am sog. Kesselhaken über dem Feuer aufgehängt oder auf einen, ins Feuer gestellten, Dreifuß gesetzt (37). Wobei hier in Franken und somit auch in Bayreuth, den Inventaren folgend, eher der Dreifuß Verwendung fand, der in Nord- und Westdeutschland allgemein übliche Kesselhaken jedoch kaum. Möglicherweise beschränkte sich dessen Verwendung hier in der Region sogar nur auf herrschaftliche und gewerbliche (Wirtshäuser) Küchen (38).


Herdrost, Eisen

Solche Roste, ob als Bratrost, als Kesseluntersetzer oder als Feuerbock lassen sich von der Latenezeit bis in die Gegenwart nachweisen (39). Das hier gezeigte Stück orientiert sich an einem nahezu kompletten Original das 2010 in der Ausstellung “Mythos Burg“ im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg zu sehe war (40) und in das 14. Jahrhundert datiert. Ein dem vergleichbares Stück, ebenfalls aus dem 14. Jahrhundert, fand sich in Weesen (Schweiz) (41). Daneben fanden sich auch in Schleswig Fragmente solch eiserner Roste, dort datieren sie ins 13. und 14. Jahrhundert (42).


Kochlöffel Quirl 14. Jahrhundert

Küchenbesteck aus Holz, versch. Laub- und Nadelholzarten

Quirl (A). Archäologisch fanden man sie u.a. in Freiberg in Sachsen (grob, 13./14. Jh.) (43), Meißen (Ende 10./Anfang 11. Jh) und Nowgorod (44). Aus dem Kronenstück von Wacholder oder Tanne gefertigt, dienten sie noch bis ins 20. Jahrhundert hinein in fast jeder Küchen als Rührgerät. Kochlöffel (B). Hier in Form und Größe an Funde aus Freiburg und Konstanz* angelehnt, hat er sich bis heute nahezu nicht verändert. Formal unterscheiden sie sich oft nur durch Laffengröße und Stiellänge, von Esslöffeln mit runder Laffe und geradem Stiel, dieser Zeit. Manchmal verraten aber auch Brandspuren an der Laffe den Kochlöffel (45). Rührholz (C). Es basiert auf drei nahezu identischen Originalen aus Braunschweig (um 1200) (46), Freiberg in Sachsen (undatiert) (47) und London (1270-1350). Wobei der Londoner Fund dort als „spatula“ angesprochen wird (= Spatel, oder auch Pfannenwender) (48). Spatel (D). Auch hier, nach Stücken aus Freiburg und Konstanz. So häufig und oft sie, nicht nur dort, zutage kommen, uns fehlt eine Datierung. Aber scheinbar unterliegen sie nur mäßigem zeitlichen Wandel, wie volkskundliches Vergleichsmaterial und nachmittelalterliche Funde aus Antwerpen zeigen. Gedient haben, solch kleine Exemplare wie hier, wohl zum Entnehmen von z.B. Honig, Butter oder vielleicht auch Kosmetika (49).

* Unter den dort gefundenen Löffeln, finden sich mehrere gleichartige Laffen mit geradem (aber abgebrochenen) Stiel. Sie decken den Zeitraum vom 13. bis zum 16. Jahrhundert ab.


Küchenbesteck aus Metall

Schaumkelle (A). Solche flachen, regelmäßig gelochten, Kellen dienten damals (und bis heute), zum abschöpfen von Eiweißabschaum und Schwebstoffen beim Kochen. Zeitgenössisch gezeigt im Luttrell Psalter (50). Als Basis für unser Exemplar diente ein Londoner Fund (51). Zwar aus der erste Hälfte des 15. Jahrhunderts, doch zeigen weitere Funde aus England (52) dass solche Kellen allgemein keinem zeitlichen Wandel unterliegen. Ihr Vorhandensein außerhalb Englands lies sich von uns leider nur ikonografisch fassen (53). Fleischhaken (B). Mit solchen Haken wurde, wie z.B. im Smithfield Decretals (54) zu sehen, Kochgut aus dem Siedekessel gehoben. Auch hier lag ein Original aus London zugrunde (55), das aber zwischen 1270 und 1350 datiert. Und hier findet sich auch ergleichbares in Deutschland, z.B. in Schleswig (56), dort aus Schichten des 11. Jh. und der Zeit um 1280. Messer (C). Ganz allgemein lassen sich Messer mit solchen Klingen für das gesamte Hoch- und Spätmittelalter nachweisen (57). Das hier gezeigte Exemplar gibt einen vollständig mit Griff erhaltenen Würzburger Fund wieder der zwischen der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts und dem Anfang des 14. Jahrhundert datiert. Wegen seiner Länge wird es dort, sehr allgemein, einer handwerklichen Nutzung zugerechnet (58).


Holzdosen, versch. Laubholzarten

Gedrechselte Dosen sind für Bayreuth archäologisch nicht nachweisbar, dürften aber auch hier in keinem Haushalt gefehlt haben. Sie dienten z.B. zum aufbewahren von Gewürzen, Arzneien aber auch für Schriftstücke oder persönlicher Habe (59). Sie finden sich, vergleichbar, nahezu in ganz Deutschland und datieren vom 11. Bis zum 16. Jahrhundert. Typologisch lassen sie sich nicht datieren das ist nur über die Fundumstände möglich (60). Dabei scheinen nahezu zylindrische und tailliert Formen nebeneinander gebräuchlich gewesen zu sein.


1) Felgenhauer-Schmiedt 1993, S. 99ff.

2) Bischof 2010, S. 57

3) Bischof 2010, S. 61f

4) Gareiß-Castritius 1997, S36f

5) Steppuhn 2002, S. 35

6) Gareiß-Castritius 1997, S37

7) Steppuhn 2002, S. 76

8) Bischof 2010, S.112f

9) Für Bayreuth in der Grabung "Ehemalige Lateinschule". Hier in einer Latrine die in der zweiten Hälfte des 14. Jh. zum letzten mal verfüllt wurde, die Fragmente mehrer Flaschen und ein qualitätvolles Glasfensterchen. In: Jakob Müller: Schulmeister und Knochenschnitzer. Archäologische Ausgrabungen in Bayreuth. Kultur- und Lebensformen in Mittelalter und Neuzeit 2. Bamberg 1996, S. 50

10) Bischof 2010, S. 84f.

11) Müller 1996, S. 85

12) Bischof 2010, S. 840

13) Gareis-Castius 1997, S.43

 14) Bischof 2010, S. 87

15) Müller 1996, S. 85

16) Bischof 2010, S. 86

17) Heidrich 1997, S. 121

18) Müller 1992-93, S. 315f.

19) Heidrich 1997, S. 121

20) Müller 1992-93, S. 315f.

21) Egan 1998, S. 247f.

22) U. Müller 1996, S. 116f

23) Bei A+B ist er Rand oben aufgestellt und unten abgefast, bei C beidseitig aufgestellt.

24) A. Bischof 2010, S.50

25) Wir erklären uns diese Diskrepanz durch folgende Beobachtung: In unserer Küche zerbrachen, ob durch unsachgemäßen Gebrauch oder Unachtsamkeit, über die Jahre einiges an Töpfen. Aber bis auf eine Ausnahme, keine Deckel. Und wenn der Deckel "überlebt", reicht es, einfach nur einen Topf entsprechender Größe beim Hafner zu holen.

26) Niederfeilner 2004, S. 51

27) Niederfeilner 2004, S. 65

28) Niederfeilner 2004, S. 51

29) Müller 1996, S. 42

30) Der Fund hat eine Höhe von 11 cm und einen Randdurchmesser von 10 cm.

31) Pfaffenberger 2007, S. 63

32) Müller 1996, S. 42

33) Der hier gezeigte Kessel orientiert sich in Größe und Ausführung an einem auf der Peterköfele-Ruine in Südtirol gefundenen Bronzekessel. Datiert auf die Zeit vom Ende des 13. bis Anfang des 14. Jahrhunderts.

34) Mosler-Christoph 1998, S. 201

35) Bis heute bezeichnet man unlegiertes Stahlblech wegen seiner relativ dunklen Farbe als „Schwarzblech“.

36) Müller 1981, S. 7-90

37) Mosler-Christoph 1998, S. 201f.

38) Bedal 1997, S. 59

39) Saggau 2000, S. 18

40) Siehe auch Ausstellungskatalog, S. 205

41) Schindler 2001, S. 23f.

42) Saggau 2000, S. 18

43) Niederfeilner 2004, S.66

44) Arndt 1991, S. 110ff

45) Müller 1996, S. 137

46) Busch 1997, S. 172

47) Gühne 1991, S. 30

48) Egan 1998, S. 154

49) Müller 1996, S. 137f 

50) British Library Add MS 42130, fol. 207r (ca. 1325-1335)

51) Egan 1998, S.155ff.

52) https://finds.org.uk/ (Suchbegriff: Strainer).

53) Tacuinum sanitatis (ÖNB Cod. Vindob. ser. nov. 2644) fol. 30r, Italien um 1390; Holztafeldruck von Hans Paur, Nürnberg 1475 (Graphische Sammlung München).

54) British Library Royal 10 E IV, fols. 108r (ca. 1300-1340)

55) Egan 1998, S.155

56) Saggau 2000, S.19

57) Holtmann 1993, S. 123ff.

58) Gareiß-Castritius 1997, S. 52

59) Müller 1995, S, 290

60) Müller 1996, S, 128.